Start-ups

In der Unternehmerbranche boomen die Begriffe Start-ups und Existenzgründer seit einigen Jahren. Doch wie sind diese Bezeichnungen einzuordnen? Was sagen sie über ein Unternehmen aus? Diese fragen haben wir für uns zunächst aus Sicht der Unternehmensberatung beantwortet.

Start-up



Ein Start-up-Unternehmen ist ein junges Unternehmen, das sich noch nicht auf dem Markt etabliert hat. Diese vier Merkmale haben wir definiert:

1) Junge Unternehmen.
2) Unterstützung von Risikokapitalgebern.
3) Innovative, neuartige Technologie oder Geschäftsidee.
4) Skalierbares, trendorientiertes Geschäftsmodell.

Unsere Beratung



Eine Unternehmensberatung kann natürlich immer greifen. Hier ist nur zu beachten, dass wir Unternehmen wie folgt einstufen: Ein Start-up liegt nach unsere Definition bei bis zu 100 Mitarbeitern. Die Einstufung als Start-up hängt jedoch auch von den Unternehmensjahren ab - nicht nur von der Mitarbeiteranzahl oder Umsatz Höhe. Wenn das Start-up älter als zehn Jahre ist, gilt es als Bestandsunternehmen.

Drei grundlegende Tipps für Start-ups



Für den Einstieg möchten wir Ihnen die drei wirklich wichtigen Grundlagen für Ihr Unternehmen nennen:

1) Liquiditätserhaltung und -entwicklung.
Zwar benötigen Start-ups ihre Umsatz- und Wachstumsziele, aber allen vorangestellt ist die Liquidität.
2) Frühzeitig eine effektive Vertriebsstruktur aufbauen, da diese genug Zeit benötigt und Geld kostet.
3) Kosten und Umsatz genau kennen.
Sie müssen die Kosten kennen, welche für die Gewinnung von Neukunden entstehen (Customer Acquisition Cost) sowie welchen Gesamtumsatz ein Kunde bringt (Customer Lifetime Value).

Gerne informieren wir Sie persönlich über unsere Beratung.
Unser Experte im Bereich Start-ups ist Philipp Koerber.
Schreiben Sie eine Mail: koerber@dwpartner.de
Rufen Sie gerne an: 0421 / 949 72 00

Unternehmensgründung



Ein sehr lesenswerter Beitrag der Handelskammer Bremen: Die 10 häufigsten Fehler bei der Unternehmensgründung.

www.handelskammer-bremen.de